WER

HINTER DER GRÜNEN FLASCHE STEHT

BRENNENDE LEIDEN­SCHAFT IN ZWEITER GENERATION

Was in einer Tiroler Garage mit der Vision Günter Rochelts begann, ist heute eine Brennerei, die in zweiter Generation geführt wird, an deren Anspruch sich aber seit Beginn nichts geändert hat: besten Tiroler Schnaps zu brennen.

Und auch wenn unsere Destillate inzwischen in international auserlesenen Restaurants ausgeschenkt werden, ist die Brennerei Rochelt ein kleiner Familienbetrieb geblieben, in dem Qualität mehr wiegt als Quantität. Denn nur so können wir in direktem, persönlichen Kontakt zu unseren Obstbauern stehen. Nur so können wir den gesamten Produktionsprozess selbst verantworten und nur so wissen wir, was in unsere Flaschen kommt: ein Schnaps, der unseren hohen Ansprüchen gerecht wird.

FAMILIENBETRIEB

FAMILIE ROCHELT

VON QUER­EINSTEIGERN UND QUER­DENKERN

Alexander Rainer ist seit 2003 in der Brennerei tätig – gemeinsam mit seiner Frau Annia, ihren beiden Schwestern Julia und Teresa sowie deren Mutter Daniela. Es ist die Faszination des Schnapsbrennens, die ihn nach einem Wirtschaftsstudium und Auslandsjahren in die Brennerei führt. Dort wird er sechs Jahre lang von seinem Schwiegervater Günter Rochelt in die Kunst und Geheimnisse des Schnapsbrennens eingeweiht. Das Lernen an der Seite eines Meisters sowie Alexanders Begeisterung für die Materie, sein Qualitätsbewusstsein und sein kritischer Geist sorgen dafür, dass die Brennerei Rochelt unter seiner Führung ein Synonym für erstklassige Schnäpse bleibt.

FIRMEN­GRÜNDER UND PIONIER: GÜNTER ROCHELT

Ein gelernter Koch mit einem Faible für Qualität und die schönen, guten und echten Dinge des Lebens: Günter Rochelt setzt Maßstäbe. Getrieben vom Wunsch, die bäuerliche Tradition des Schnapsbrennens weiter zu entwickeln, verschreibt er sich der bedingungslosen Suche nach einer neuen, höheren Qualität für das Kulturgut Schnaps.

Der Tiroler Bauernschnaps, der in den Stuben der alpinen Bergtäler als Hausmittel gegen Krankheit und Einsamkeit wohltätige Wirkung entfaltet, dient ihm dabei als Vorbild: 100 % natürlich, echt und stark – so muss ein guter Schnaps für Günter Rochelt sein.

Zwanzig Jahre lang brennt er nur für Familie und Freunde und perfektioniert seine Kenntnisse, bis er schließlich Ende der 1980er das Schnapsbrennen zu seiner Profession macht. Seine Philosophie sorgt auch international für Aufsehen, war doch Schnaps durch Industrialisierung und Massenproduktion zum oftmals billigen sowie minderwertigen "Fusel" verkommen. Günter Rochelt hingegen traut sich, gegen den Strom zu schwimmen, denn nicht nur sein Schnaps, auch sein Wille ist stark. Die konsequente Haltung und der kompromisslose Qualitätsanspruch, seine Erfahrung und Konsequenz, aber auch sein Feingefühl revolutionieren die Schnapswelt Anfang der 1990er und prägen sie nachhaltig: Strenge Maßstäbe bei der Auswahl des Obstes, der Art des Brennens, der Lagerung und seine ihm eigene Selbstkritik resultieren in einer Qualität, die es in dieser Form bis dahin nicht gibt. Und so vertritt Günter Rochelt bis zu seinem Tod im Jahr 2009 die Ansicht, dass Schnaps nicht nur etwas Hochprozentiges, sondern auch etwas Hochpreisiges sein darf und muss.

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Um 1970

Lehrjahre

LEHRJAHRE

Günter Rochelt startet gemeinsam mit seinem Bruder Dietmar die ersten Brennversuche mit der Tiroler Vogelbeere. Es folgen zwanzig Jahre des Ausprobierens und Sammelns von Erfahrungen als Hobbybrenner mit dem Obst aus dem heimischen Garten sowie verschiedenen anderen Obstsorten.

1989

Gründung der Schnapsbrennerei

GRÜNDUNG DER SCHNAPS­BRENNEREI

Aus Hobby und Berufung wird ein Beruf: Günter Rochelt eröffnet seine Brennerei und realisiert seine Vision vom echten Tiroler Schnaps nun auch als käufliches Produkt. Günters Frau gibt den Schnäpsen jahrelang die weibliche Note, indem sie jedes Etikett von Hand schreibt.

Geschäftsübergabe an Alexander Rainer

2003

EINSTIEG VON SCHWIEGER­SOHN ALEXANDER

Alexander Rainer steigt in den Betrieb seines Schwiegervaters ein. Über viele Jahre lernt er an der Seite von Günter Rochelt alles über die Kunst des Schnapsbrennens. Wie der Firmengründer ist auch Alexander Rainer dem Land, seinen Menschen und seiner Tradition mit großem Respekt verbunden.

Lehrjahre

2008

GESCHÄFTS­ÜBERGABE AN ALEXANDER RAINER

Heute

FAMILIEN­­UNTER­NEHMEN

Nach dem viel zu frühen Tod von Günter Rochelt im Jahr 2009 erhält Alexander tatkräftige Unterstützung von Günters Frau Daniela und den Töchtern Julia, Annia und Teresa, mit denen er das Unternehmen in der zweiten Generation führt.

Um 1970

LEHRJAHRE

Günter Rochelt startet gemeinsam mit seinem Bruder Dietmar die ersten Brennversuche mit der Tiroler Vogelbeere. Es folgen zwanzig Jahre des Ausprobierens und Sammelns von Erfahrungen als Hobbybrenner mit dem Obst aus dem heimischen Garten sowie verschiedenen anderen Obstsorten.

1989

GRÜNDUNG DER SCHNAPS­BRENNEREI

Aus Hobby und Berufung wird ein Beruf: Günter Rochelt eröffnet seine Brennerei und realisiert seine Vision vom echten Tiroler Schnaps nun auch als käufliches Produkt. Günters Frau gab den Schnäpsen jahrelang die weibliche Note, indem sie jedes Etikett von Hand beschrieb.

2003

EINSTIEG VON SCHWIEGER­SOHN ALEXANDER

Alexander Rainer steigt in den Betrieb seines Schwiegervaters ein. Über viele Jahre lernt er an der Seite von Günter Rochelt alles über die Kunst des Schnapsbrennens. Wie der Firmengründer ist auch Alexander Rainer dem Land, seinen Menschen und seiner Tradition mit großem Respekt verbunden.

2008

GESCHÄFTS­ÜBERGABE AN ALEXANDER RAINER

HEUTE

FAMILIEN­­UNTER­NEHMEN

Nach dem viel zu frühen Tod von Günter Rochelt im Jahr 2009 erhält Alexander tatkräftige Unterstützung von Günters Frau Daniela und den Töchtern Julia, Annia und Teresa, mit denen er das Unternehmen in der zweiten Generation führt.

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„KOMPROMISSLOS UND KONSEQUENT WOLLEN WIR DEN EIN­GESCHLAGENEN WEG UNSERES VATERS WEITER GEHEN.“

TERESA ROCHELT

„KOMPROMISSLOS UND KONSEQUENT WOLLEN WIR DEN EIN­GESCHLAGENEN WEG UNSERES VATERS WEITER GEHEN.“

TERESA ROCHELT

OBSTBAUERN

GUTE PARTNER­SCHAFTEN TRAGEN FRÜCHTE

Ohne Obst kein Schnaps. Und ohne gutes Obst kein guter Schnaps. Deshalb sind unsere Obstbauern unsere wichtigsten Partner. Wir beziehen unsere Früchte hauptsächlich von Familienbetrieben wie es der unsere ist: klein, fein und persönlich. So kennen wir den Ursprung jeder Frucht und die Menschen, die dahinter stehen.

Die Liebe zu den Früchten sowie das beständige Streben nach dem perfekten Obst verbindet uns. Gemeinsam lassen wir der Natur ihren Lauf, beobachten, kontrollieren und warten geduldig, bis die optimale Reife erreicht ist. Erst dann ernten wir behutsam die schönsten Früchte. Denn unsere Obstbauern wissen um unsere hohen Ansprüche und dass die Qualität unseres Schnapses auf der Qualität der Früchte basiert. Oder anders gesagt: dass die Früchte ihrer Arbeit die Essenz unseres Tuns sind.


MITARBEITER

VON GUTEN GEISTERN UND HELFENDEN HÄNDEN

Wir können nicht alle in der Brennerei anfallenden Aufgaben in der Familie bewältigen. Deshalb sind wir froh über die tatkräftige und verlässliche Unterstützung unserer Mitarbeiter, die durch ihren Einsatz und die Liebe zu unseren Produkten Teil unserer Familie geworden sind.